36. – 38. Trainingstag – Laufpause und Vorbereitungsphase

Nach einer Laufpause ging es wieder mit neuer Energie in das Training. Ich habe mir tatsächlich eine Überlastung einer Muskelsehne im vorderen Oberschenkel zugezogen. Die Symptomatik wurde nur durch eine längere Laufpause, sanften Massagen und viel Basensalz im Badewasser rückläufig.

36. Trainingstag – zurück im Game

Ich habe am 36. Trainingstag einen kleinen Lauf gewagt, zum Glück ohne jegliche Schmerzen. Ein bisschen Angst schwingt mit, weil ich Sorge vor einer noch größeren Laufpause hatte. Der Ehrgeiz kann manchmal ganz schön anstrengend und vor allem auch hinderlich sein. Hier helfen Gespräche mit Freunden und dem Partner, um mich wieder daran zu erinnern, weshalb ich die ganze Sache begonnen habe. Nicht um eine bestimmte Zeit zu laufen oder viele Kilometer zu ergattern, sondern um Freude und Begeisterung beim Laufen zu erfahren.

nach Laufpause

37. Trainingstag – Höhenmeter schnell und langsam

An diesem Tag habe ich eine kleine Strecke mit vielen Höhenmetern zwei Mal absolviert. Die erste Runde verlief ruhig und entspannt, ohne groß außer Atem zu kommen. Es blieb genügend Zeit, den Blick auf die Gegend zu lenken und das Laufen einfach als eine gemütliche Erfahrung zu erleben.

Die zweite Runde dann mit hoher Geschwindigkeit. Laufrunden mit viel Höhenmetern besonders schnell zu rennen, kann sehr frustrierend sein. Am Berg denke ich: „Oh Gott, ich komme nicht vom Fleck“ und wenn ich einmal oben bin, macht mir die Atmung ein Strich durch die Rechnung, sodass ich das Tempo nicht mehr aufrecht halten kann. Hierbei darf ich mich noch mehr in Akzeptanz üben.

38. Trainingstag – Vorbereitung für meinen ersten Ultra-Trail

Wir haben uns für den 39. Trainingstag etwas ganz besonderes überlegt. Eine Strecke von über 60 Kilometern quer durch die sächsische Schweiz. Ich war am Tag davor schon enorm aufgeregt. Weiteres folgt im nächsten Blogbeitrag.

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